Lübeck.

Hallööööle,
Göttingen HBF

Göttingen, ...Fahrräder wie Kieselsteine..


..das perfekte Breakfast


..erste Pause




 seit ihr schonmal um halb vier aufgestanden und abends halb zwölf abends wieder ins Bett gegangen?? Das sind genau 20 Stunden, wo ich jede Menge gesehen und erlebt habe. Ich war nämlich in Lübeck.




 
Tauben vor dem Holstentor
..mein Begleiter.

 
..das Wahreichen von Lübeck: Holstentor
..vor dem Figuren-Theater
..die kleine Petersgrube


Austellung im Dom zu Lübeck
 Jaaawohl, ich bin einfach so nach Lübeck gefahren und mir die Hansestadt angsehen habe. Hier könnt ihr euch jetzt Bilder ansehen. Ich werde zu jedem ein bisl was schreiben, so Geschichten und meine Ansichten. Und ich werde eine Art Stadtrundgang mit euch machen. Die Lübecker Touristeninformation hatte mir freundlicher Weise zuvor schon Informationen zukommen lassen, unter anderem auch einen Statdtplan mit persönlicher Führung. Diesen werde ich hier einfach mal versuchen mit Bildern zu unterlegen und meine Eindrücke zum besten geben. Am Anfang werden wir das Wahrzeichen von Lübeck, das Holstentor besuchen. Es wurde 1478 auf sumpfigen Grund gebaut, weswegen es heute leicht schief steht. Es wurde gebaut um Hosltein, daher der Name, gegen die Dänen zu verteidigen. „Nach dem markanten Salzspeicher überqueren wir die Trave und biegen nach rechts in die Straße An der Obertrave ab. Nach etwa 250m gehen wir in die Kleine Petersgrube, die mich bis zum Kolk gebracht hat. „An der Obertrave wohnten eins die Stecknitzfahrer, jener Schiffer, die über den Stecknitzkanal das Salz aus Lüneberg holten. Folgen wir bei dem Kolk nach rechts bis wir die Große Petersgrube erreichen, die einzige Straße deren historische Fassaden alle Baustile, die es in der Hansestadt gibt, Gothik, Renaissance, Barock, Spätbarock und Klassizismus, zeigen. Wenn wir Richtung Norden sehen können wir die Peterskirche finden, die auch als Aussichtsturm tituliert wird. Ich bin einmal hinauf gegangen um die Aussicht zu bewundern um „mal einen Blick in Lübecks gute Stube zu werfen“? Hier könnt ihr zwei Bilder sehen wie das geht. Einmal kann man die „wahre Aussicht“ sehen und ein anderes Mal geht es über den detailierten Aufbau der Stadt in der jeweiligen Perspektive. ..Nach dieser gelungen Erfahurung bin ich wieder runter vom Turm und erstmal in dem neuerworbenen Stadtführer gestöbert. (rausgegeben von Schönig Verlag) Nach dieser ersten Verschnaufpause ging rechts weiter durch die Schmiedestraße, Pferdemarkt und Parade weiter. Dann geht es weiter zum nächsten Meilenstein der Lübecker Architektur: dem Lübecker Dom. Vorbei am Propsteikirche Herz-Jesu und der Lutherbuch aus Liebenstein (Thüringen) ging ich erstmal ein Stück um den Dom gegangen...um Mittag zu essen. Im Dom selber habe ich den wunderbaren Aufbau und Architektur genossen...Die Hansestädte haben ja bekannterweise wunderschöne Kirchen, die reich gestaltet sind. Im hinteren Teil gibt es eine Austellung zu Bibelsituationen, „bitte berühren“ steht am Eingang. Also laufen dort die Menschen rum und fassen alles an, denn man kann wunderbare Strukturen spüren. Nachdem ich aus einem der größten Backsteingewölbe Nordeuropas kam, lief ich also weiter in das „Fegefeuer“ um am Ende der Straße die Mühelnstraße zu überqueren....Dort wollte ich zunächst schon in die St.Annen-Straße laufen und da kam mir dieser tolle Laden, voll mit Lampen, gesehen und bin prompt mal reingelaufen. Hier die Ergebnisse: ..danach bin ich also in die St.Annen-Straße glaufen und vorbei am gleichmaigen Museum bis zur St.Aegidien Kirche gelaufen, wobei ich an der Synagoge durch das putzige und romantische Viertel schlendere. In der Kriche sind mir die Tränen gekommen, sie war ganz klein und vollkommen mit Holz ausgesattet. Meine Mama sagte, als wir in Assisi waren : „..gibt es für dich keinen Ort wo du einfach du selbst sein kannst?!“ Hier habe ich das irgendwie schon gemerkt, dass dies ein solcher Ort sein kann. St. Aegidien wurde im 14. Jh. erbaut und wurde nach und nach zu ihrer jetzigen Schönheit geformt. Die Stillrichtung des Barocks bestimmt die Kirche...








der Ort wo ICH ICH bin
In diesem Sinne schließe ich den ersten Teil der Reportage.

Liebe Grüße,
eure Lisa Martha.

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